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The Hunger: Ménage à Trois (1997, TV-Serie)

The Hunger
Originaltitel:
The Hunger: Ménage à Trois
Regie:
Jake Scott
Folge:
Ménage à Trois: 1. Staffel, Folge 2
Besetzung:
Karen Black, Daniel Craig, Lena Headey u.a.
Premiere:
20. Juli 1997 (USA)
Länge:
27 Minuten
Lenas Rolle:
Steph Reynolds

'Stories to make your blood curdle and your hormons race.'
Die Wirkung von Lust und Leidenschaft in einem Spiel um Geld, Macht und Sex. Jede Folge dieser Serie ist eine eigene Geschichte aus unterschiedlichen Stilrichtungen mit wechselnden Thematiken. In der ersten Staffel (1997–1998) wurden die Folgen von Terence Stamp als Host poetisch eingeführt. In der zweiten Staffel (1999–2000) übernahm dies David Bowie in der Rolle des Julian Priest.
Die Krankenschwester Steph Reynolds (Lena Headey) nimmt einen Job als häusliche Pflegekraft der an den Rohstuhl gefesselten Miss Gati (Karen Black), die einen hohen Verschleiß an Angestellten hat, an. Dort trifft die hübsche Steph auf den Handwerker Jerry Pritchard (Daniel Craig) und erkennt, dass ihre strenge Arbeitgeberin ganz eigene Vorstellungen hat: Die Morphium-abhängige Lady, die ehemals nymphomanisch veranlagt war, möchte ihre sexuellen Bedürfnisse befriedigen, indem sie Steph dazu benutzt, Jerry zu verführen. Dabei nimmt die Krankenschwester immer mehr die Charaktereigenschaften der dominanten Gati an. Mit jedem Schäferstündchen der beiden Angestellten geht es der Schwerkranken zunehmend besser. Ganz im Gegensatz zu Jerry...

Als Krankenschwester Steph spielt Lena Headey die Schlüsselrolle in diesem erotischen Spiel: Durch ihre Arbeitgeberin manipuliert, führt Steph die unausgesprochenen Wünsche und Befehle Miss Gatis ohne zu zögern aus. So macht die schöne Pflegerin in dieser mysteriös-dramatischen Geschichte eine Verwandlung von der Rollkragen tragenden Krankenschwester zu einer sehr leicht bekleideten, gefährlichen Verführerin durch.

Jordan Katz und Vy Vincent Nyo schrieben das Drehbuch dieser ungewöhnlichen Dreiecksbeziehung. Handlung, Kameraführung und musikalische Begleitung sind sehr modern, definitiv abwechslungsreich und freakig-interessant. Jason Flemyng hat einen wenig erwähnenswerten, wortlosen und nur sekundenlangen Kurzauftritt am Ende: Er darf die - mittlerweile in rot gekleidete - Femme Fatale Lena begeistert anlächeln - FSK ab 18.

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IMDb (Seite zur Serie)
IMDb (Seite zur Folge)
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